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Mannschaft

Wir stellen Ihnen auf diesen Seiten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Traiskirchen-Stadt vor.

Diese Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen stehen rund um die Uhr bereit, um für die Sicherheit und den Schutz unserer Gemeindebürger tätig zu werden.

 

Nachstehendes hat jedoch für alle Männer und Frauen Gültigkeit, die ihre Leistungen in den Dienst der Freiwilligen Feuerwehren stellen und sollte uns alle zum Nachdenken anregen.

 

Ja es gibt sie … noch!

Die zahlreichen Männer und immer öfter auch Frauen, die neben ihren beruflichen und familiären Verpflichtungen bereit sind, im täglichen Kampf gegen Feuer, Überflutungen, Verkehrsunfällen oder sonstiger Katastrophen, ihre Gesundheit oder ihr eigenes Leben für andere zu riskieren.

Es soll hier keine Lobpreisung für die KameradInnen werden, jedoch sollten wir uns vor Augen führen, dass die zahlreichen und freiwilligen Leistungen unseres Nachbarn, Freundes, oder des pickeligen unscheinbaren Typs von nebenan - keine Selbstverständlichkeit ist.

 

Geschichtlicher Ausflug:

Diese freiwilligen Leistungen, an unzähligen Stunden, Entbehrungen und Gefahren, zum Wohle unserer Gesellschaft wird zu Recht als Ehrenamt bezeichnet und findet seine Wurzel bereits in frühester Geschichte.

Ob abendländische oder frühe christliche Tradition, schon in der Antike gehörte ein individueller Beitrag zum allgemeinen Wohl, unverzichtbar zu einem sinnerfüllten Leben.

Im Römischen Reich galt jeder der sich für die Angelegenheiten des Gemeinwesens verweigerte, als „Privatmensch“ und genoss somit auch kein Ansehen.

„Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil leistet, ist kein stiller, sonder ein schlechter Bürger“, formulierte es einst der Grieche Perikles 500 vor Christus.

Aber nicht nur für die Bevölkerung, sind die Männer und – immer öfter auch Frauen – als freiwillige Einsatzkräfte der Feuerwehren eine unverzichtbare Institution und Segen, sondern auch für die Kommunen und Städte sind sie als Kostenfaktor unverzichtbare Notwendigkeit.

 

In entsprechende Studien und Statistiken, werden laufend Versuche unternommen, den Wert der ehrenamtlichen Arbeiten für Gemeinde, Stadt und Staat zu berechnen.

Dabei wird meist davon ausgegangen, welche Kosten entstehen würden, wenn diese freiwilligen Leistungen von bezahlten Fach-Kräften, geleistet werden müssten.

Jeder von uns hat ausreichend Vorstellungskraft, welche Kosten für die Inanspruchnahme von bezahlten Fachkräften zu leisten wären, wenn – ja wenn wir einmal nicht mehr das Glück haben sollten, ehrenamtliche Helfer zur Seite zu haben - die weder Wind und Wetter, noch Blitz und Donner fürchten – um im Augenblick von Gefahr und Unheil zur Seite zu stehen.

Beinahe so, als sei dies selbstverständlich!

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